Die Traindrops-Übungskartei
Die Traindrops-Übungskartei ist eine konkrete Möglichkeit, das Traindrops-Prinzip im schulischen Alltag umzusetzen.
Sie macht den Einstieg leicht und schafft die Grundlage für regelmäßige Bewegung im Unterricht.
Übungen
Motorische Grundfähigkeiten
Minuten
Ritualisiert
Die Traindrops-Übungskartei macht das Prinzip von Traindrops im Unterricht erlebbar.
Sie richtet sich an Lehrkräfte, die Bewegung einfach, regelmäßig und gemeinsam in ihren Alltag integrieren möchten.
Vier Figuren – vier motorische Grundfähigkeiten
Die vier Figuren der Traindrops-Übungskartei stehen jeweils für eine motorische Grundfähigkeit, die systematisch gefördert wird:
Sammy Stamina – Ausdauer
Pat Power – Kraft
Siggy Speed – Schnelligkeit
Alvi Agility – Koordination
So wird jedes Traindrop-Training nicht nur zur Bewegungspause, sondern zu einem gezielten Baustein motorischer Entwicklung.
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Was die Übungskartei ist
Die Übungskartei ist eine Sammlung kurzer, klar strukturierter Bewegungsimpulse („Drops“) für den Klassenraum.
Sie orientiert sich an motorischen Grundfähigkeiten und ist so gestaltet, dass sie ohne Vorbereitung und ohne zusätzliche Materialien eingesetzt werden kann.
Die Übungskartei ist bewusst einfach gehalten, um im schulischen Alltag praktikabel zu bleiben.
Was die Übungskartei nicht ist
Die Traindrops-Übungskartei ist
kein Trainingsprogramm
kein Diagnostik- oder Förderinstrument
kein Ersatz für den Sportunterricht
Sie verfolgt keinen Leistungsanspruch und dient nicht der Bewertung oder dem Vergleich.
So wird ein Drop durchgeführt
Ein Drop folgt einer klaren, wiederkehrenden Struktur:
Ankündigung
z.B. durch den Traindrops-Jingle oder ein optisches/akustisches Signal
Auswahl der Übung
digital über die Web-App oder manuell aus der Druckversion
Bewegung
kurz und intensiv (1-2 Minuten)
Ausleitung
z.B. bewusstes Ankommen, Wahrnehmen, Einordnen
Ein Traindrop ist bewusst kurz gehalten.
Gerade diese Begrenzung macht es möglich, Bewegung regelmäßig und ohne Überforderung in den Unterricht zu integrieren.
Traindrops-Jingle:
Einsatz im Unterricht
Die Übungskartei kann flexibel im Unterricht eingesetzt werden, zum Beispiel:
-
zum Beginn oder zum Abschluss einer Unterrichtsstunde
-
zwischen Lernphasen oder Unterrichtsstunden
-
vor oder nach längeren Sitzphasen
-
bei nachlassender Konzentration
Entscheidend ist nicht die Vielfalt der Übungen, sondern ihre regelmäßige Anwendung.
Die Übungskartei verursacht keinen zusätzlichen organisatorischen Aufwand.
Es gibt keine Dokumentationspflicht, keine Nachbereitung und keine Folgeschritte.
Warum die Übungskartei zum Traindrops-Prinzip passt
Die Übungskartei folgt konsequent den Kernprinzipien von Traindrops:
Mikroformate, Alltagsintegration, präventive Haltung, Struktur statt Vielfalt, Anschlussfähigkeit und gemeinsame Bewegung.
Sie ist kein abgeschlossenes Programm, sondern ein Werkzeug, mit dem sich das Traindrops-Prinzip im Alltag entfalten kann.
Die Übungskartei ist der Einstieg in Traindrops.
Interne Erprobung (geschützter Bereich)
Dieser Bereich dient der internen Erprobung der Traindrops-Übungskartei in digitaler Form.
Der Zugang ist passwortgeschützt und richtet sich ausschließlich an beteiligte Lehrkräfte.